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Effizienz trifft Ergonomie: Der Azenta IntelliXcap Decapper im Laboralltag

Geschrieben von Fiona Fetahaj • Publiziert am 6. Oktober 2025

Im Laboralltag zählt jeder Handgriff. Besonders das Öffnen und Schliessen von Probenröhrchen gehört zu den Tätigkeiten, die sich unzählige Male am Tag wiederholen. Was dabei oft unterschätzt wird: Diese Routine ist nicht nur zeitaufwendig, sondern kann auch gesundheitliche Folgen haben und die Probenqualität beeinträchtigen.

Genau hier setzt die Labortechnologie von Azenta an. Mit halb- und vollautomatischen Decapper-Systemen werden diese Routinen nicht nur effizienter, sondern auch ergonomisch gesünder gestaltet.

Warum das manuelle Öffnen zur Belastung werden kann

Wer regelmässig hunderte Schraubverschlüsse von Hand auf- und zudreht, kennt die Belastung: Handgelenke und Finger werden stark beansprucht, auf Dauer können Beschwerden wie Sehnenscheidenentzündung oder Karpaltunnelsyndrom entstehen. Zusätzlich steigt mit jeder Probe das Risiko für kleine Fehler – sei es ein zu locker geschlossener Deckel, eine vertauschte Kappe oder gar eine Kontamination.

Automatisierung als Lösung

Um diese Probleme zu vermeiden, setzen immer mehr Labore auf halb- oder vollautomatische Systeme, sogenannte Decapper. Diese Geräte übernehmen die wiederholten Bewegungen, sorgen für gleichbleibend sichere Verschlüsse und entlasten damit das Laborpersonal.

Ein Beispiel ist der IntelliXcap™ S1 von Azenta Life Sciences. Dieses halbautomatische Tischgerät wurde speziell entwickelt, um den Laboralltag einfacher, sicherer und effizienter zu gestalten.

Ergonomisch und sicher

Der IntelliXcap arbeitet mit einem ergonomischen Einhand-Design: Das Röhrchen wird einfach eingesetzt – den Rest übernimmt das Gerät automatisch. So werden wiederholte Handbewegungen vermieden, die Belastung sinkt spürbar, und das Risiko für Verletzungen wird deutlich reduziert.

Gleichzeitig sorgt die Technologie für einheitliche Verschlussqualität. Jedes Röhrchen wird mit dem exakt benötigten Drehmoment verschlossen – nicht zu fest, nicht zu locker. Das schützt die Proben vor Verdunstung, Leckagen und Kontamination.

Zeitgewinn im Alltag

Auch der Faktor Zeit spielt eine wichtige Rolle. Der IntelliXcap benötigt weniger als drei Sekunden pro Öffnungs- oder Schließvorgang. Während das Gerät arbeitet, können sich Mitarbeitende bereits auf den nächsten Arbeitsschritt konzentrieren. Auf diese Weise lassen sich auch bei Einzelröhrchenprozessen deutliche Effizienzsteigerungen erzielen.

Teil eines flexiblen Systems

Der IntelliXcap S1 ist Teil einer ganzen Reihe von Decapper-Lösungen von Azenta. Je nach Bedarf stehen unterschiedliche Varianten zur Verfügung: von robusten manuellen Werkzeugen für kleine Probenmengen über tragbare Handheld-Decapper für mittlere Durchsätze bis hin zu vollautomatischen Systemen, die komplette Racks in Sekunden öffnen und verschliessen. So finden Labore für jedes Probenaufkommen und jeden Workflow die passende Lösung – vom Einzelröhrchen bis zur Hochdurchsatz-Automation.

IntelliXcap™ S1 Spezifikationen

Abmessungen (T x B x H)240 x 170 x 300mm
Gewicht3.8kg
Zykluszeitbegrenzung/Entkapselung<3 Sek. (verschiedene Zykluszeiten verfügbar, um eine breite Palette von Verbrauchsmaterialien abzudecken)
KompatibilitätSchraubverschlüsse mit einem Durchmesser von
11–40 mm
ErfassungsmethodeDrucksensor
NetzteilEingang: AC 100–240 V, 50/60 Hz
Ausgang: DC 24 V, 2,7 A, 65 W

Fazit – warum VITARIS auf IntelliXcap setzt

Als Partner von Laboren, Biobanken und Forschungseinrichtungen wissen wir: Effizienz allein reicht nicht. Nur wenn Arbeitsabläufe ergonomisch, fehlerfrei und zuverlässig sind, können Probenqualität und Mitarbeiterzufriedenheit langfristig gesichert werden.

Der Azenta InterlliXcap Decapper vereint all diese Aspekte in einem kompakten Gerät. Er entlastet Ihr Team, schützt die Integrität Ihrer Proben und steigert die Produktivität – Tag für Tag.

Gerne beraten wir Sie bei Vitaris AG, wie Sie den IntelliXcap in Ihre Abläufe integrieren können.

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Autor

Fiona Fetahaj

Fiona Fetahaj ist seit 2020 Teil der Vitaris AG. Nach dem erfolgreichen Abschluss ihrer Kauffrau EFZ Ausbildung im Jahr 2022, startete sie direkt in eine Festanstellung, in der sie ihre Fähigkeiten sowohl im technischen Service als auch im Marketing einbringen konnte. Bis Ende 2023 war sie jeweils zur Hälfte in beiden Abteilungen tätig und hat dabei wertvolle Erfahrungen gesammelt. Seit Anfang 2024 widmet sich Fiona voll und ganz dem Marketing sowie dem Junior Product Management. Mit ihrer vielseitigen Ausbildung, ihrem Engagement und ihrer Leidenschaft für innovative Lösungen trägt sie massgeblich zur Weiterentwicklung der Marke Vitaris bei.

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