In modernen Laboren zählt nicht, wie viele Features ein Gerät hat, sondern ob es den Alltag wirklich erleichtert. Wer täglich mit einer Sicherheitswerkbank der Klasse II arbeitet, weiss: Sie muss leise, zuverlässig und ergonomisch gestaltet sein, sich einfach reinigen lassen und intuitiv zu bedienen sein – ohne ablenkende Menüs, ohne störende Geräusche. Entscheidend ist, dass Produkt, Personal und Umgebung geschützt sind, während der Arbeitsfluss ungestört bleibt. Genau hier setzen die Sicherheitswerkbänke von Labogene an: Sie kombinieren klare Bedienlogik mit geprüfter Luftströmung nach EN12469, arbeiten angenehm leise, sind pflegeleicht und bieten im Schweizer Markt ein Preis-Leistungs-Verhältnis, das überzeugt.
Skandinavische Ingenieurstradition
Labogene ist kein Newcomer. Die Wurzeln reichen zurück zu Heto Holten, später ScanLaf, bevor daraus Labogene entstand. Dieser Weg ist mehr als ein Namenswechsel – es ist die Kontinuität einer Ingenieurtradition, die auf Substanz setzt statt auf kurzfristige Trends. Die Philosophie lautet: Erst das Wesentliche perfektionieren, dann Schritt für Schritt weiterentwickeln. So entstehen Werkbänke, die über Jahrzehnte hinweg zuverlässig Leistung liefern – früher als OEM-Produkte, heute direkt über VITARIS für den Schweizer Markt.

Bild: Hauptgebäude Labogene, Lillerød, Dänemark
Normgerechte Ergonomie
Die Mars-Sicherheitswerkbänke der Klasse II von Labogene setzen auf das Wesentliche: eine stabile, laminare Luftführung, ein optimiertes Plenum über dem Hauptfilter für weniger Widerstand und effizienten Luftstrom sowie energieeffiziente EC-Gebläse, die Stromverbrauch und Geräuschpegel reduzieren. Auch die Bedienung ist auf Alltagstauglichkeit ausgelegt: Klare Statusanzeigen, Eco-Modus für Pausen, programmierbare UV-Zyklen für zusätzliche Sicherheit. Filter lassen sich ohne komplizierte Handgriffe wechseln, Servicetechniker haben bequemen Zugang, und die glatten Innenflächen erleichtern die Reinigung. Mit segmentierten Arbeitsplatten und der ergonomischen V-Shape-Front werden Kreuzkontaminationen reduziert und konzentriertes Arbeiten unterstützt.
Auch die Bedienung folgt diesem Prinzip: Klare Statusanzeigen für Luftstrom, Licht und Betriebsart, ergänzt um einen Eco-Modus für Pausen. Ein programmierbarer UV-Zyklus kann vor Arbeitsbeginn automatisch für zusätzliche Sicherheit sorgen – selbstverständlich nur bei geschlossener Scheibe und immer als Ergänzung zur Wischdesinfektion.
Filter lassen sich einfach und ohne akrobatische Handgriffe wechseln, Servicetechniker haben bequemen Zugang. Je nach Bedarf sind HEPA- oder ULPA-Filter verfügbar. Innenflächen sind bewusst glatt gehalten, um die Reinigung zu erleichtern, und die nutzbare Arbeitsfläche gehört zu den grössten in dieser Klasse. Segmentierte Arbeitsplatten ermöglichen eine saubere Trennung der Arbeitszonen von links nach rechts und minimieren so das Risiko von Kreuzkontamination.
Ein weiteres Detail ist die V-Shape-Front: Sie bietet eine komfortable Handauflage und verhindert gleichzeitig, dass Ärmel den Luftstrom stören. Das Ergebnis ist eine Ergonomie, die konzentriertes Arbeiten erleichtert.

Bild: Nahaufnahme V-Shape
Kurz gesagt: Labogene geht nicht jedem Trend nach – sondern entwickelt gezielt weiter, bis die Lösung selbstverständlich wirkt. Das Resultat sind Werkzeuge, die man nicht bemerkt, weil sie einfach funktionieren.
Sicherheit im Alltag – Klare Routinen
Sicheres Arbeiten im Labor hängt nicht vom Zufall ab, sondern von Routinen. Deshalb unterstützen Labogene-Sicherheitswerkbänke klare Abläufe, die sich bewährt haben:
- 10-10-10-Regel: 10 Minuten vor Arbeitsbeginn einschalten, 10 cm hinter der Frontkante arbeiten, 10 Minuten nach Arbeitsende nachlaufen lassen.
- Materialfluss: Von „clean“ zu „less clean“ – die segmentierte Arbeitsfläche macht es einfach.
- Reinigung: Wischdesinfektion mit 70 % Ethanol oder Isopropanol, von oben nach unten, von innen nach aussen, inklusive unter den Platten. Kontaktzeit einhalten, fusselfreie Tücher nutzen.
- UV-Licht: Nur im leeren, geschlossenen Zustand – immer als Ergänzung, nie als Ersatz der Desinfektion.
- Checks & Qualifikation: tägliche Sichtkontrolle und jährliche Qualifikation durch Fachspezialisten sichern den normgerechten Betrieb und schaffen Audit-Sicherheit.
So wird Sicherheit Teil des Alltags – einfach, nachvollziehbar, zuverlässig.
Nachhaltige Wirtschaftlichkeit
Substanz statt Show bedeutet auch wirtschaftlichen Vorteil:
- EC-Gebläse und intelligente Pausenmodi senken Energiekosten.
- Lange Filtereinsatzzeiten und guter Zugang reduzieren Serviceaufwand.
- Beispiel: Eine Mars 1200 spart bis zu 704 kWh pro Jahr – das entspricht rund 176 CHF Energiekosten.
- „Stille Effekte“: weniger Kontaminationen, weniger Ausschuss, weniger Wiederholungen.
Das Resultat: geringerer Schulungsaufwand, weniger Stillstand, mehr Ruhe im Labor – alles Faktoren, die gerade bei engen Budgets und knappen Zeitplänen entscheidend sind.
Einfache Integration
Für Laborplanerinnen und -planer zählt, dass Geräte nahtlos in den Raum integriert werden können. Labogene-Sicherheitswerkbänke benötigen keine Spezial-Schnittstellen und lassen sich unkompliziert einfügen. Die Design-Abteilung liefert Daten in allen gängigen Formaten – inklusive BIM-Integration.
Bei spezifischen Fragen oder besonderen Anforderungen gilt: Während der Laborplaner die Gesamtplanung verantwortet, stehen wir von VITARIS mit produktspezifischen Spezialisten beratend zur Seite – schnell, unkompliziert und praxisnah.
Fazit
Am Ende zählt, ob eine Sicherheitswerkbank die Arbeit erleichtert, Sicherheit garantiert und Ihr Budget respektiert. Genau dafür stehen die Sicherheitswerkbänke von Labogene. Hinter dieser Qualität steckt dänische Ingenieurstradition, verbunden mit einer Philosophie der Evolution statt schneller Trends.
Gemeinsam mit VITARIS begleiten wir Sie über den gesamten Lebenszyklus: von Beratung und Planung über Inbetriebnahme und Schulung bis zur jährlichen Qualifikation. Praktische Hilfen wie kompakte SOP-Poster für Handling und Reinigung runden das Paket ab. So wird aus einer einmaligen Anschaffung eine stabile Partnerschaft – und genau deshalb entscheiden sich führende Labore in der Schweiz für Labogene und VITARIS.
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